INTEGRAL WORLD: EXPLORING THEORIES OF EVERYTHING
Ein Forum für eine kritische Diskussion über die integrale Philosophie von Ken Wilber



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Jeff MeyerhoffJeff Meyerhoff ist ein unabhängiger Gelehrter, der Philosophie, Politik, Mystizismus und Psychologie studiert. Er benützt Achtsamkeit und Psychoanalyse zur Selbstentwicklung. Er arbeitet als Sozialarbeiter mit Geistigbehinderten, sucht jedoch nach neuen Möglichkeiten einer Karriere. Er ist der Autor von Unverhüllter Ehrgeiz: Eine Kritik von Ken Wilbers Theorie von Allem, veröffentlicht bei Integral World. Sein Weblog kann gefunden werden bei philosophyautobiography.blogspot.com. Email at jefriv@comcast.net.


INHALTSVERZEICHNIS

Holarchie

Unverhüllter Ehrgeiz, Kapitel 1,
Abschnitt C: Die Vier Quadranten

Jeff Meyerhoff

Wilber entwirft das evolutionäre Ausfalten von Materie, Leben, Verstand und Geist vom Urknall bis zum heutigen Tag und darüber hinaus. Um seine Konzeption zu verstehen, sollte man die X - und Y-Achsen malen, die sich im rechten Winkel kreuzen. Der Schnittpunkt repräsentiert den Urknall. Konzentrische Kreise, die von dem Schnittpunkt ausstrahlen, repräsentieren die Stufen der Evolution, mit jedem erweiternden Ring eine chronologisch spätere und weiter entwickelte Ebene der holonischen Entwicklung. Jedes Holon hat vier Aspekte, die durch die vier Quadranten repräsentiert werden, die durch die sich überschneidenden X - und Y - Achsen geschaffen werden. Der obere rechte Quadrant ist das Äußerliche der Entwicklung des individuellen Holons (z.B. ein Atom, eine Zelle, ein Gehirn). Das ist es, was man auf der Oberfläche oder dem Äußeren des individuellen Holons sieht. Der untere rechte Quadrant ist der äußere Aspekt der sozialen Entwicklung des Holons (z.B. Galaxien, Familien, der Nationalstaat). Der obere linke Quadrant ist die innere oder subjektive Seite der Entwicklung des individuellen Holons (z.B. Gefühl, Impuls, Erkenntnis). Das müssen wir intuitiv wissen oder interpretieren, weil es innerhalb des Holons oder intern davon ist. Schließlich ist der untere linke Quadrant das Interne oder die Intersubjektivität der sozialen Entwicklung des Holons (z.B. magische, mythische oder rationale Weltsichten). Jede folgende Welle der evolutionären Entwicklung übersteigt und schließt alle Stufen ein, die ihnen vorausgegangen sind. Zum Beispiel fasst das individuelle Tier Atome innerhalb von Molekülen innerhalb von Zellen innerhalb vom Gehirn zusammen. Jede höhere Ebene verschafft einen weiteren Kontext, in dem die niederen Ebenen existieren.

Weil die vier Quadranten, die Holons und die 20 Grundsätze in Wechselbeziehung stehen, haben Edwards', Goddards und Smiths Kritiken der letzten beiden Folgen für die ersteren. Die Vier-Quadranten-Landkarte, wie sie im Original inSES gezeichnet wurde, bildete die vier verschiedenen Aspekte jedes Holons ab. Jedes Holon hatte einen individuellen, sozialen, äußeren und inneren Aspekt. Dennoch bezog sich Wilber auf individuelle und soziale Holons, nicht auf individuelle und soziale Aspekte von Holons. Das mag anscheinend eine kleinere linguistische Kurzform sein, Wilbers Kommentatoren haben jedoch mit großer Ausführlichkeit demonstriert, wie dieser semantische Lapsus offenbart, was entscheidend problematisch an Wilbers Vier-Quadranten-Modell ist, und das veranlasste Andrew Smithdazu, vor kurzem zu folgern, ,,dass das Vier-Quadranten-Modell in seiner originalen Form tot ist.”[1] Zusätzlich zu dieser Verwirrung in Bezug auf die individuellen und sozialen Holons und individuellen und sozialen Aspekte von einem gewissen Dritten, genannt ,,ein Holon", ist ein weiterer Aspekt jeden Holons, beschrieben im Grundsatz 2, das ist seine Charakterisierung als irgendwo auf dem Spektrum von Selbsterhaltung/Selbstanpassung oder Agenz/Kommunion befindlich. Abhängig davon, wie diese Ausdrücke definiert werden, ist es nicht klar, wie man einerseits zwischen Tätigkeit und Individualität und andererseits zwischen Sozialität und Kommunion unterscheiden soll. Wenn Tätigkeit und Kommunion als ein anderer Satz von Aspekten jeden Holons interpretiert werden, erfordert das weitere Achsen und Quadranten, um den Charakter jeden Holons abzubilden ? Das hat Edwards und Goddard dazu geführt, vielfältige und kompliziertere Landkarten zu konstruieren, und Smith dazu, die Effektivität seines Ein-Skala-Modells der Holarchie wieder zu behaupten.

Smiths Kritik der Unterscheidung von individuellen und sozialen Holons lässt die Trennung der oberen rechten und unteren rechten Quadranten wegfallen. Die Einzelheiten dieser Kritik sind anderswo beschrieben worden; [2] Smiths Schlussfolgerung ist, dass ,,die Kriterien, die Wilber und Kofman beschaffen, um individuelle und soziale Holons zu unterscheiden, nutzlos sind. Einige dieser Kriterien versagen einerseits, diese Unterscheidung überhaupt zu machen -- wie es durch die Tatsache gezeigt wird, dass sie für einige ihrer aufgelisteten Beispiele für individuelle Holons gelten (,,Moleküle, Zellen, Organismen"), so wie sie zu sozialen Holons passen; andere können überhaupt nicht angewandt werden.”[3]

Edwards stimmt bei, dass die Wilber-Kofman-Revisionen sich irren, jedoch anders als Smith hält er sie für unnötig, weil das originale Vier-Quadranten-Modell und die Holon-Definitionen in SES beibehalten werden können, solange sie übereinstimmend angewendet werden. Diese übereinstimmendere Anwendung erfordert jedoch die Schaffung von zwei Vier-Quadranten-Modellen, um sowohl den individuellen als auch den sozialen Holons gerecht zu werden, von denen jedes vier Aspekte hat.

Smith zeigt auch einen interessanten Widerspruch in Wilbers Vier-Quadranten-Unterteilung auf. Er bemerkt, dass Wilber wie die meisten holarchischen Denker bemerkt, dass der Kosmos sich von Materie zum Leben zum Verstand zum Geist ausfaltet. Verstand geht aus Leben hervor, auf jeder Ebene von Wilbers vier Quadranten sind Verstand und Leben jedoch gemeinsam präsent. Stellen wir uns den rationalen Verstand als aus dem Gehirn hervorgehend vor und deshalb als eine höhere evolutionäre Entwicklung oder sehen wir ihn als den individuellen internen Aspekt des individuellen externen Gehirns an, beide auf der gleichen Entwicklungsebene?

Diese Asymmetrie zwischen dem externen Gehirn und dem internen Verstand wird auch unter den individuellen und sozialen Holons angetroffen. Die Zellen des Gehirn demonstrieren einen relativ hohen Grad von interaktiver oder sozialer Verbindung, mehr als niedere wirbellose Tiere, die auf einer höheren Entwicklungsstufe stehen als Zellen. Gemäß Wilbers Vier-Quadranten-Modell sollte die Ausgereiftheit sozialer Interaktionen für die niederen wirbellosen Tiere größer sein als für die relativ niedere Zelle, doch das ist nicht so.[4]

Die Verwandtschaft zwischen dem Verstand und dem Gehirn ist ein umstrittenes Thema in einer Anzahl von Feldern. Wilber hat entschieden, dass sie zwei Aspekte eines Dritten, des Holons, sind. Aber wenn dieses Modell so viele andere Theorien wie es kann integrieren soll, ist es dann nicht voreingenommen gegenüber vielen anderen Verständnisweisen der Verstand/Gehirn-Verwandtschaft? Weil kein Konsens in der Kognitionswissenschaft oder der Philosophie des Geistes in Bezug auf den Status des Bewusstseins erreicht worden ist, kann seine Landkarte, die einen definitiven Standpunkt bei der Verstand/Gehirn-Verwandtschaft einnimmt, nicht die orientierenden Verallgemeinerungen oder Wahrheiten einschließen, die durch diese Forschungsfelder determiniert wurden.

Die Vier-Quadranten-Unterteilung ist eine ontologische Unterteilung. Sie beschreibt die wichtigen Arten von Dingen im Kosmos. Oben auf diesen ontologischen Unterteilungen überlagert Wilber eine methodologische und eine epistemologische Unterteilung. Die methodologische Unterteilung setzt voraus, dass jeder der vier Aspekte des Holons eine besondere Methode des Wissenserwerbs benötigt. Sie sind verschiedene Arten von Dingen und deshalb erfordert es unterschiedliche Methoden, um sie zu erfahren. Die epistemologische Unterteilung setzt voraus, dass diese vier Vierschaltungseinheiten unterschiedliche Kriterien der Gültigkeit haben. [5]

Wilber verlangt, dass der Charakter der Äußerlichkeiten der rechten Seite und die Innerlichkeiten der linken Seite der Holarchie jeweils eine unterschiedliche Methodologie erfordern, um Wissen über sie zu gewinnen. Die Elemente auf der rechten Seite haben gemeinsam, dass das Untersuchungsobjekt auf dem Äußerlichen liegt und von der Oberfläche abgelesen werden kann. Wir können alle am Anschauen einer Zelle, eines Gehirns, eines Dorfes teilhaben. Die linke Seite ist unterschiedlich, weil das Untersuchungsobjekt subjektiv ist, und innere Bestandteile müssen interpretiert werden, um erkannt zu werden. Daher überlagert Wilber die ontologische Unterteilung der inneren linken Seite und der äußeren rechten Seite mit einer methodologischen Unterteilung. Die Äußerlichkeiten erfordern strukturelle und funktionale Methodologien, die in den Naturwissenschaften benützt und in den Sozialwissenschaften und Humanwissenschaften angewendet werden. Die Innerlichkeiten erfordern eine hermeneutische Methodologie, um einen bedeutungsvollen Inhalt zu interpretieren. Doch im Gegensatz zu Wilbers Forderungen gibt es mancherlei Beispiele von Methoden der rechten Seite, die benützt werden, um Forschungsobjekte der linken Seite zu erklären. Claude Levi-Strauss benützte den Strukturalismus, um die Mythen und Weltanschauungen des linken unteren Quadranten in einer wissenschaftlichen Weise zu studieren. Piaget, auf den Wilber sich weitgehend beruft, um sein Modell der individuellen Entwicklung zu konstruieren, benützte strukturelle Methoden und äußerlich verifizierbare psychologische Experimente, um innere Welten zu beschreiben. Daniel Dennett macht Argumente, die die menschliche Subjektivität betreffen, indem er wissenschaftliche Forschung benützt und er versucht, die Illusion von unserem subjektiven Gefühl des Bewusstseins oder das ,,kartesianische Theater" zu vertreiben. Emile Durkheim studierte den Selbstmord, indem er Methoden der rechten Seite benützte und gewann Einsichten in das mentale Leben der Gesellschaft, den linken unteren Quadranten. Buddhismus und Phänomenologie benützen eine subjektive empirische Überprüfung oder ein ,,Ablesen" von Bewusstseinsinhalten ähnlich den empirischen Methoden der Naturwissenschaften. Buddhistischen Praktikern wird die Hypothese gegeben, dass alle Bewusstseinsinhalte - Gedanken, Gefühle und Empfindungen - unbeständig sind und dann benützen sie das achtsame Erfahren jener Inhalte, um entweder diese Hypothese zu bestätigen oder zu verleugnen.

Kehrt man das um, dann gibt es hermeneutische (interpretative) linksseitige Methoden, die benützt werden, um die rechte Seite zu studieren. Qualitative Soziologie wird zum Studieren eines Dorfes, einer Familie oder einer Stadt benützt. Diese qualitativen Methoden werden nicht nur benützt, um den kulturellen (unten links) Aspekt dieser sozialen Gruppierungen zu bestimmen, sondern um die gegenwärtige soziale Struktur zu verstehen - ein (äußerlicher) Aspekt unten rechts. Noch grundsätzlicher : Wilbers originale Unterscheidung zwischen dem Äußerlichen-Objektiven der rechten Seite und dem Innerlichen-Subjektiven der linken Seite bricht zusammen, weil die von ihm beschriebenen sozialen Äußerlichkeiten nicht nur durch objektives Betrachten konstituiert werden, wie ein Atom oder eine Zelle, sondern durch die subjektiven Bedeutungen, die die Teilnehmenden in den Dörfern und Familien ihnen geben. In einigen primitiven Stämmen wird der Bruder der Mutter - wir würden ihn den Onkel nennen - von dem Kind als sein oder ihr Vater angesehen. Was konstituiert hier ,,die Familie"? In vielen Haushalten gibt es keinen Vater oder es gibt zwei Mütter. Sind sie Familien? Es hängt davon ab, wie wir ,,Familie" definieren. Dies ist keine objektive Bestimmung, sie muss jedoch einbeziehen, wie sich die Teilnehmenden subjektiv gegenseitig betrachten. Daher sind die beiden Quadranten in diesem Fall unentwirrbar verbunden. Rechtsseitige, wissenschaftliche, struktur-funktionale Forscher verdecken dieses subjektive Element, weil es ihre saubere Methodologie verwirrt. Wilber reproduziert diese Verdeckung, indem er die spezifizierte Untersuchungsmethode der Forscher der rechten Seite für erwiesen ansieht.

Jetzt sehen wir, dass die Methodologien, die zum Studium der verschiedenen Quadranten benützt werden, nicht Wilbers Zuschreibung folgen. Tatsächlich ist der Gebrauch von unterschiedlichen Methodologien in unterschiedlichen Domänen eine Weise, wie jene Forschungsmethoden neue Forschungsgebiete abstecken. Diese Gebiete werden immer wieder neu gezeichnet in Abhängigkeit vom Erfolg oder Scheitern der wetteifernden Methoden. Epistemologischer, politischer und populärer Erfolg bestimmt das immer weiterlaufende Neuaufzeichnen der Landkarte, das Wilber versucht zu fixieren. Er setzt dabei voraus, dass es natürliche Sorten in der Welt gibt und dass sie eingeteilt sind gemäß seiner sauberen Vier-Teile-Unterteilung; dass sie unterschiedliche Essenzen haben, die unterschiedliche Forschungsmethoden erfordern. Der Philosoph und Kognitionswissenschaftler Brian Cantwell Smith beschreibt die Weise, wie neue Wissenschaften die Aspekte des subjektiven Reiches beschreiben und erklären:

Die Neurowissenschaft brennt lichterloh vor Begeisterung über die Erklärung der Phänomenologie des Bewusstseins;...mathematische Modelle werden entwickelt auf solch grundlegenden Bemerkungen wie Ordnung, Autonomie und Selbst; evolutionäre Beiträge werden angeboten für Altruismus, Tribalismus und Glaube; computergesteuerte Modelle treiben Handel mit Bedeutung und Interpretation;" und er schlussfolgert: ,,Nicht erst seit dem neunzehnten Jahrhundert ist die ,Naturwissenschaft' auf das Physikalische beschränkt worden."[6]

Auch Wilber möchte die subjektiven und objektiven Seiten der Realität integrieren, er möchte jedoch ebenso die Domäne der Subjektivität schützen vor dem, was er für unangemessene Übergriffe durch die Naturwissenschaften hält. [7] Um diese neuen Typen der Forschung zu integrieren, müsste er seine Vier-Quadranten-Landkarte neu zeichnen.

Oben auf die ontologischen und methodologischen Unterscheidungen legt Wilber eine sogar noch problematischere epistemologische Unterteilung darauf. Er sagt aus, dass die unterschiedlichen Quadranten andersartige Kriterien der Gültigkeit haben. Die rechte äußerliche Seite benützt aussagenlogische Wahrheit, die obere Linke benützt Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit und die untere linke benützt Genauigkeit und moralische Tauglichkeit. Dennoch ist es klar, dass wir beim Studium aller Quadranten die Gültigkeit der aussagenlogischen Wahrheit benötigen. Die Entwicklungsfolge, die Wilber beschreibt, wie sie den oberen linken Quadranten konstituiert und die auf Piagets und Wilbers Entwicklungsmodellen beruht, ist viel mehr abhängig von aussagenlogischer Wahrheit als von Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit. Darüber hinaus ist das Beurteilen von Aufrichtigkeit nicht nur abhängig davon, dass man die Tiefen eines Individuums empathisch betrachtet und interpretiert; ein großer Teil unserer Bestimmung der Aufrichtigkeit von Menschen ist. ob wir denken, dass sie lügen. Das bestimmen wir teilweise dadurch, ob was sie uns sagen aussagenlogisch wahr und logisch zusammenhängend ist. Gleichermaßen erfordert die Bestimmung der Richtigkeit in einer Gesellschaft aussagenlogische Wahrheiten wie die Einkommensverteilung, Änderungen bei den Reallöhnen über die Zeit und die Form der Sozialstruktur, alle diese beziehen sich auf soziale Äußerlichkeiten.

Die zentrale Kritik des strukturell-funktionalen Ansatzes in der Soziologie, der angeblich wertneutrale aussagenlogische Wahrheiten der rechten Äußerlichkeiten bestimmt, war dass sie unabsichtlich wertbeladen waren, ein Aspekt des Wissens der linken Innerlichkeiten. In der Geschichte, argumentiert Hayden White benötigt sogar das Schreiben einer erzählenden Historie eines objektiven sozialen Gebildes wie eines Staates oder einer Kriegsführung ein Wertesystem oder eine moralische Haltung. [8]

Statt eine Landkarte zu haben, in die wir drei sich überlappende Klassifikationen einpassen - Forschungsobjekte, Methoden und Gültigkeitsansprüche - haben wir tatsächlich drei, die sich nicht überlappen. Darüber hinaus bleiben die Unterscheidungen, die diese drei Landkarten schaffen, nicht in ihren jeweiligen Kategorien. Im allgemeinen schreibt Wilber, als wären die vier Aspekte aller Holons eine ontologische Unterteilung des Kosmos, er argumentiert jedoch ebenfalls, dass die Unterteilung zwischen den vier Quadranten eine historische und damit wechselnde Errungenschaft sei. Wenn er das als eine historische Errungenschaft ansieht, dann kann er die ontologischen, methodologischen und epistemologischen Integrationenen und Zusammenlegungen zulassen, die ich beschreibe; wenn er das jedoch machte, würde er genau diese Unterteilungen hinterfragen müssen, auf denen sein Vier-Quadranten-Modell beruht.

Literaturhinweise

[1] Smith, Andrew P., “Wilber's Eight-fold Way,” at integralworld.net, May 2003.

[2] See Chapter 1, Section A.

[3]Smith, Andrew P., “All for One and One for All,” at integralworld.net, Feb. 2001, p.7.

[4] Smith, Andrew P., “Different Views: Intersubjectivity, Interobjectivity and the Collapse of the Four-Quadrant Model,” at integralworld.net, May 2001.

[5] Wilber, Ken, A Brief History of Everything, (Boston: Shambhala Publications, 1996), Chapter 6.

[6] Cantwell-Smith, Brian, “God, approximately,” Science and the Spiritual Quest edited by W. Mark Richardson et al, (New York: Routledge, 2002), p. 209.

[7] SES, pp. 146-149.

[8] White, Hayden, Metahistory, (Baltimore: Johns Hopkins University Press, 1973).



© Jeff Meyerhoff 2006

Übersetzt von Hans-Peter Lin